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So pflegen wir:

Einleitung

Zuwendung, Geborgenheit und Sicherheit

Pflege und Pflegequalität

Der Pflegeprozess

AEDL

Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter

Bezugspflege

Pflegedokumentationssystem

Qualitätskontrolle und Aufsicht durch Behörden

Pflegevisite

Soziale Betreuung

Hauswirtschaftliche Leistungen und Verwaltung

Führungsgrundsätze

Zitat von J.W. Goethe

AEDL:

AEDL 1 (Kommunizieren können)

AEDL 2 (Sich bewegen können)

AEDL 3 (Vitale Funktionen aufrechterhalten)

AEDL 4 (Sich pflegen können)

AEDL 5 (Essen und trinken können)

AEDL 6 (Ausscheiden können)

AEDL 7 (Sich kleiden können)

AEDL 8 (Ruhen, schlafen und entspannen können)

AEDL 9 (Sich beschäftigen können)

AEDL10 (Sich als Mann oder Frau fühlen können)

AEDL11 (Für eine sichere Umgebung sorgen können)

AEDL12 (Soziale Bereiche sichern können)

AEDL 13 (existenzielle Erfahrungen des Lebens)

AEDL 13a (Sterbephase und Tod)

Allgemein:

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Es gibt verbale (Sprache) und nonverbale (Gestik, Mimik, Körperhaltung usw.) Kommunikation. Grundsätzlich gilt: ein Mensch kann nicht Nichtkommunizieren. Menschen kommunizieren stets und ununterbrochen von Geburt an bis zum Tod. Es wird immer Wissen erhoben, Informationen werden ausgetauscht sowie Stimmungen und Gefühle vermittelt und wahrgenommen.

Die wichtigsten Organe der Kommunikation sind unsere Sinnesorgane: Augen (Sehen), Ohren (Hören), Nase (Riechen), Zunge und Nase (Schmecken), Haut (Tasten und Spüren) und unsere Sprache (verbale Informationsäußerungen).

Darüber hinaus trägt auch unsere Orientierung bezüglich Personen (sich selbst und andere Personen erkennen), Situationen (situative Zusammenhänge und Absichten erkennen), Zeit (Tages- und Jahreszeit erkennen), Raum (Orte erkennen) zur Kommunikation bei.

Die Mitarbeiter, die unmittelbar mit den Bewohnern arbeiten, sind über die Bedeutung der Kommunikation und deren Einschränkungen informiert.

Während des Pflegeprozesses wird das Ausmaß der Einschränkung in der Kommunikationsfähigkeit des Bewohners ermittelt und in der Planung und Durchführung der darauf abgestimmten pflegerischen Maßnahmen berücksichtigt. Gespräche im Bereich der Biographiearbeit werden mit dem Einverständnis der Bewohner mit deren Angehörigen oder anderen Bezugspersonen angestrebt. Die Pflegemitarbeiter fördern den Kontakt der Bewohner untereinander. Die Funktionsfähigkeit der Hilfsmittel (Hörgerät, Brille, Zahnprothese) wird regelmäßig überprüft.

Die Pflegekräfte kooperieren mit anderen Berufsgruppen: Ärzte, Fachärzte, Zahnärzte, Arzthelferinnen (MTA's, ZTA's), Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden sowie Heilpraktiker.