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So pflegen wir:

Einleitung

Zuwendung, Geborgenheit und Sicherheit

Pflege und Pflegequalität

Der Pflegeprozess

AEDL

Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter

Bezugspflege

Pflegedokumentationssystem

Qualitätskontrolle und Aufsicht durch Behörden

Pflegevisite

Soziale Betreuung

Hauswirtschaftliche Leistungen und Verwaltung

Führungsgrundsätze

Zitat von J.W. Goethe

AEDL:

AEDL 1 (Kommunizieren können)

AEDL 2 (Sich bewegen können)

AEDL 3 (Vitale Funktionen aufrechterhalten)

AEDL 4 (Sich pflegen können)

AEDL 5 (Essen und trinken können)

AEDL 6 (Ausscheiden können)

AEDL 7 (Sich kleiden können)

AEDL 8 (Ruhen, schlafen und entspannen können)

AEDL 9 (Sich beschäftigen können)

AEDL10 (Sich als Mann oder Frau fühlen können)

AEDL11 (Für eine sichere Umgebung sorgen können)

AEDL12 (Soziale Bereiche sichern können)

AEDL 13 (existenzielle Erfahrungen des Lebens)

AEDL 13a (Sterbephase und Tod)

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AEDL 2 Sich bewegen können

Es gibt vielfache Ursachen für Bewegungseinschränkungen: orthopädische, neurologische, psychische und allgemeine.

Die Pflegefachkräfte kennen Krankheitsbilder, die zur Bewegungseinschränkungen führen können und sie können die Symptome diesen Krankheitsbildern zuordnen. Sie erfassen in der Pflegeanamnese die körperlichen Möglichkeiten und Einschränkungen des Bewohners und planen gemeinsam mit dem Bewohner und anderen Berufsgruppen fördernde Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität. Die Pflegekräfte erkennen Risiken für Dekubitus und Kontrakturen und beherrschen prophylaktische Maßnahmen.

Die eingesetzten Hilfsmittel (Gehhilfen, Rollstühle, Lagerungshilfsmittel usw.) werden regelmäßig auf Funktionstüchtigkeit überprüft.

Die Pflegemitarbeiter fördern die Bewegungsfähigkeit des Bewohners, indem sie ihn zur Bewegung motivieren, ihm begleitete Spaziergänge im Haus und außerhalb des Hauses anbieten, seine Gelenke während der direkten Pflege passiv bewegen oder seine Lagerung geplant durchführen.

Jeder Bewohner wird, wenn irgend möglich angekleidet und wir ermöglichen das Verlassen des Bettes, auch wenn dies nur für sehr kurze Zeit möglich sein sollte.

Die Pflegefachkräfte fordern von den behandelnden Haus- und Fachärzten Verordnungen physiotherapeutischer Mitbehandlung und Hilfsmittel ein. Bei Bedarf wird von der Bezugspflegefachkraft für den Bewohner Kontakt mit niedergelassenen Therapeuten hergestellt.